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Schweige-Retreat

5 Tage Schweige-Retreat: Zwischen Kloputzen, Rückenschmerzen und tiefen Erkenntnissen

5-tägiges Schweige-Retreat im Benediktushof Holzkirchen. Klappe halten hieß es also für mich Mitte Juli. Schweigen, meditieren, laufen, essen, schlafen – und wieder von vorn. Meine Erkenntnisse habe ich in 5 Teilen auf Facebook veröffentlich. Hier die leicht komprimierte Zusammenfassung

Erkenntnis 1: Ich liebe Stille

Was bleibt nach 5 Tagen Schweigen und Meditieren (außer einem leichten Bäuchlein vom vielen Sitzen und lecker Essen)?
Für mich die nicht gerade überraschende Erkenntnis: Ich liebe Stille. Stille ist heilig und heilsam zugleich. Und obwohl ich wirklich sehr gerne rede (und auch unheimlich lang, wenn ich in Fahrt bin), macht es mir überhaupt nichts aus, mal ein paar Tage die Klappe zu halten.

Mit 25 Menschen in einem Seminar und bei Tisch zu sitzen und nicht zu wissen, wie sie heißen, wo sie wohnen, was sie beruflich machen und welche Geschichten sie mitgebracht haben – unheimlich befreiend und eine fantastische Möglichkeit, bei mir zu bleiben. Kein noch so lieb gemeinter Smalltalk nötig, kein Einsteigen in andere Energien. Alle zusammen und doch jeder bei sich.

Wobei ich natürlich ein bisschen nach außen beobachten durfte, da ich ja nicht nur in eigener Sache da war, sondern meine Erfahrungen auch in meinem Buch “Heilkraft der Stille” schildern werde. Dabei habe ich mitbekommen, was für eine Riesenprüfung für viele in der Gruppe war, auch nur die 2 Tage während unseres Kurses (ich bin danach noch 3 Tage als Kurzzeitgast geblieben) nicht zu reden und das Smartphone aus der Hand zu lassen. Während ich innerlich jubiliere, wenn das Handy auf Flugmodus ist und ich ins Schweigen abtauchen darf, haben einige das nicht mal die ersten Stunden ausgehalten.

Bin ich deshalb besser als die anderen? Musterschüler im Maul halten? Ne, darum geht’s nicht. Sondern ich bin einfach nur stolz auf mich, dass ich mir diese Qualität mit ein wenig Übung und Geduld in mein Leben gezogen habe. Eine Qualität, die meiner Erfahrung nach essentiell ist, um mich mit mir zu verbinden, meine Herzensanliegen wahrzunehmen, mein Stresslevel zu senken, meinen Fokus neu auszurichten, mehr Klarheit zu bekommen, und, und, und. Oder anders gesagt: Wer in der heutigen Zeit nicht fähig zur Stille ist (und sich über die äußere Stille zur inneren aufmacht – auch wenn es da am Anfang erstmal verdammt laut ist), der kann nicht das Leben führen, für das er da ist und wird das über kurz oder lang auch gesundheitlich merken.

Ich bin auf alle Fälle angefixt und peile schon die nächste Steigerung an.

Erkenntnis 2:  Ganz oder gar nicht

Mein Leben wäre vermutlich ein gutes Stück anders verlaufen, hätte ich nicht vor 6 Jahren eine folgenschwere Entscheidung getroffen. “Egal, was passiert, was die für komische Übungen mit dir machen wollen oder was die sonst mit dir vorhaben: Du stürzt dich voll rein und machst alles mit.” Das war meine unumstößliche Ansage an mich selbst, bevor es für 5 Wochen in die psychosomatische Klinik ging. Kein Kneifen, keine Klugscheißerei, einfach in Demut alles annehmen, was für mich vorgesehen ist. (Hätte ich gewusst, dass Maltherapie, Tanz der Gefühle und Sexgespräche in der Männergruppe mit therapeutischer Begleitung auf mich zukommen, hätte ich wahrscheinlich anders entschieden 🙈😅).

Ich habe es durchgezogen, habe mich die ersten 3 Wochen kaserniert, keine Ausflüge, keine abendlichen Kneipenbesuche, kein Kontakt nach außen. Warum? Weil ich ohne jeden Einfluss mich voll auf mich und meine Prozesse einlassen wollte. Und ja, in aller Bescheidenheit: Im Verhältnis zu den meisten anderen Mitpatienten, die auf irgendeine Art ständig im Außen waren und sich nur halbherzig auf das Ganze einlassen wollten, habe ich extreme Fortschritte gemacht und bin wie neugeboren aus der Klinik zurückgekehrt.

Was die Geschichte mit meinen 5 Tagen Schweigen im Benediktushof zu tun hat? Das ist schnell erzählt. Egal ob dort, bei einem Yoga-Retreat, bei einem Seminar o.ä. gilt für mich immer der Grundsatz: mich voll hineinstürzen, alles mitmachen, egal wie bescheuert ich mich dabei fühle, möglichst wenig Kontakt nach außen und alle andere Ablenkungen wie Smartphone & Co abschalten. Ich liebe es dabei, meinen Bewegungsradius freiwillig auf ein Minimum zu begrenzen. Ich will in der dortigen Energie bleiben, statt irgendetwas zu erleben. Im Schweige-Retreat habe ich sogar auf Musikhören, Ukulele spielen und Mantra singen verzichtet, was echt der schwerste Part war. Diesen freiwillige Freiheitsentzug bekomme ich mit einer Riesendosis innerer Freiheit zurückgezahlt.

Schweige-Retreat

Commitment, Disziplin und Hingabe sind für mich die großen Faktoren, die den Unterschied machen, wie viel ich aus solchen Selbsterfahrungen für mich mitnehmen kann (und wie auf Dauer auch Veränderung gelingt). Kein “Voll fies, dass ich hier um 5.15 Uhr aufstehen muss, schweigen, still sitzen und auch noch mein Handy in Ruhe lassen soll.” Sondern: “Hej, wie geil, ich darf hier wieder neue Erfahrungen machen. Und wenn es nicht gut für mich wäre, hätte ich es ja nicht gebucht.”

Bei meinen Seminaren lasse ich es den Teilnehmern bewusst offen, ob sie zB die allmorgendliche Bewegungseinheit mitmachen. Meistens ist es so, dass es jeden Morgen weniger Teilnehmer werden. Und meist fehlen die, die es am besten gebrauchen könnten. Jetzt darfst du dich natürlich fragen: “Wenn ich nicht mal an 2 oder 3 Tagen in den Früh meinen Arsch hochbekomme, um mich ein wenig zu bewegen und gut energetisiert in den Tag zu starten – wie sollen mir denn in anderen Lebensbereichen jemals die Veränderungen gelingen, die ich mir schon so lange wünsche?”

Spannenderweise können viele Menschen unter dem üblichen sozialen Druck sehr diszipliniert sein: super pünktlich in der Arbeit und bei Verabredungen, zuverlässiger Kuchenlieferant fürs Kindergarten-Sommerfest, Mama dreimal die Woche anrufen. “Brav, gut gemacht Mädchen”, sagt der Verstand. Doch kaum könnten wir Commitment, Disziplin und Hingabe für etwas gebrauchen, dass uns selbst einen großen Schritt weiterbringt, flüstert dir der Verstand verdammt gute Ausreden ins Ohr, warum du ja nicht alles so streng sehen musst. Das Ergebnis ist zwar bequemer für dich, doch leider nicht das beste.
Long story short: Wer von mir mal früh um 5 Uhr beim Seminar mit der Ukulele geweckt werden will, schaut mal hier:
Mutmacher-Camp Allgäu
Outdoor-Camp Toskana
P.S.: Das mit 5 Uhr war ein Scherz. Bin ja nicht so verrückt, mich bei meinem eigenen Seminar so früh aus dem Bett zu quälen.

Erkenntnis 3: Es gibt keine Scheißjobs

“Ach du Kacke!”, war meine erste Reaktion, als ich am Sonntag vor einer Woche gerade im Benediktushof für mein Schweigeretreat eingecheckt hatte. Ich war der letzte Teilnehmer unseres Kurses. Damit blieb auf dem Zettel, auf dem wir uns für die obligatorische Arbeitsstunde pro Tag eintragen durften, noch genau eine Tätigkeit: Damen WC und Behinderten WC. Mein Ego erstmal auf Krawall-Kurs: “Unkraut zupfen, spülen, Betten machen, Boden wischen, Gemüse schnippeln wäre ja alles okay gewesen. Aber Klo putzen??? Das nächste Mal reisen wir als Erste an und schnappen uns die Traumjobs!”

Dann musste ich lachen. Geil, voll in die Falle getappt. Hergekommen, um den Verstand mal ein bisschen zu bändigen, bekomme ich gleich zum Start eine Kostprobe seiner Fähigkeiten. Worauf ich mich spontan dazu entschieden habe, eine andere Haltung zu der auferlegten Arbeit anzunehmen. Was passiert denn mit mir, wenn ich die Klos in voller Freude und Demut säubere?

Schweige-Retreat

Das Ergebnis: Es hat richtig viel Freude gemacht und mich tief erfüllt. Ich war derjenige, der dafür gesorgt hat, dass andere Menschen danach ein super toll geputztes Klo mit extrem hochglanzpolierten Spiegeln betreten durften. Ich habe diese Stunde richtig gefeiert. Und am nächsten Tag wieder. Ab Tag 3 hätte ich sogar die Chance gehabt, auf einen Bodenwisch-Job zu wechseln. Doch ich bin bewusst beim Kloputzen geblieben und hab mich ab dann um ein großes Männer-WC gekümmert. Mein Klo! Und habe riesige Dankbarkeit gespürt, dass ich an einem solch traumhaften Ort meinen Teil für die Gemeinschaft beitragen darf.

Was ich eh schon immer wusste, durfte ich an diesen Tagen nochmal erfahren: Es gibt keine Scheißjobs. Es gibt nur Scheißeinstellungen. Wenn du etwas tust, mach es mit Freude, Demut und Hingabe. Und sollte das überhaupt nicht möglich sein, dann lass den Scheiß.

Denn wie schrieb Khalil Gibran einst so schön:

“Arbeit ist sichtbar gemachte Liebe. Und wenn ihr nicht mit Liebe, sondern nur mit Widerwillen arbeiten könnt, lasst besser eure Arbeit und setzt euch ans Tor des Tempels und nehmt Almosen von denen, die mit Freude arbeiten.”

Erkenntnis 4: Materialverschleiß beim Meditieren

Schweige-RetreatDas Gute an einem Schweigeretreat: Keiner darf dir sagen, dass du den ganzen Tag mit nem Riesenloch in deiner Jogginghose am Hintern herumläufst.
Das Schlechte an einem Schweigeretreat: Keiner sagt dir, dass du den ganzen Tag mit nem Riesenloch in deiner Jogginghose am Hintern herumläufst.

Ist mir sowas peinlich? Für einen kurzen Moment schon. Bis mir dann wieder einfällt, dass manchmal eben ein Stück Stoff fehlen muss, um Stoff für gute Anekdoten zu bekommen. Und dass es immer meine Entscheidung ist, über solche “Peinlichkeiten” zu lachen und sie anderen zu erzählen oder mich dafür falschzumachen und sie zu verdrängen. Variante 2 funktioniert übrigens nicht so supergut …
Mit diesem kompromittierenden Beitrag beende ich die Miniserie “Klos und Hintern bei Schweigeretreats”.

Erkenntnis 5:  Stille bringt Klarheit

Da war gestern kurz der Moment, als meine Gefühle in Wallung geraten sind. Als nämlich zu meinem Hosenloch-Beitrag ein Kommentar kam, der sinngemäß ausdrückte: mit meinen vielen Geschichten hinterher über meine Schweigezeit würde ich mir ja das Schweigen kaputtmachen bzw. wäre das Schweigen unehrlich, da ich ja nur etwas unterdrückt hätte, was jetzt später raus muss. Ich habe dann ehrlich reingefühlt, ob da was dran ist oder ob das in irgendeiner Weise meine Wahrheit ist und festgestellt: Nein, nullkommanada.

Ganz im Gegenteil. Nach meiner Erfahrung ist Stille ein sensationelles Mittel, um das zu Tage zu fördern, was wir sonst gerne mal im Getöse des Alltags mitsamt all unserer lieb gewonnenen Betäubungen (Radio, Fernsehen, Smartphone, Arbeit, Geschwätz, Alkohol etc.) unterdrücken. Ein Angebot, nach innen zu lauschen – selbst wenn das am Anfang ziemlich unangenehm sein kann, weil du feststellst, wie viel Chaos da in deinem Kopf ist und was du alles für einen Schmarrn zusammendenkst.

Doch irgendwann kommt der Punkt – zumindest geht es mir immer so – an dem es aufklart. An dem sich dank der Stille wichtige Erkenntnisse zeigen dürfen. Jetzt hat die Seele mal genug Ruhe, um gehört zu werden, wenn wir sie sonst immer überbrüllen (lassen). Bei mir kam in den Tagen ein ganz starker und klarer Impuls: Ich will, ich werde, ja genau genommen ich muss wieder viel mehr schreiben, damit ich meiner Aufgabe gerecht werde und richtig zufrieden bin. Plötzlich standen da 10 Artikelideen auf meinem Block, ohne dass ich danach gesucht hätte.

Ich bin hier, um Menschen zu inspirieren, auf welche Form auch immer. Und danke lieber Yogi-Tee, dass du mir das heute Morgen so eindrucksvoll bestätigt hast. Das Leben macht keine Fehler, Yogi-Tee schon zweimal nicht.
Deshalb hatte ich gar keine andere Wahl, als nach dem Retreat so richtig mit dem Schreiben loszulegen und euch hier endlos lange Posts zu servieren (die auch noch von ganz schön vielen Menschen komplett gelesen werden, meine Hochachtung!).

Oder anders formuliert: Die Informationen, die sich in der Stille zeigen, dürfen danach sich natürlich im Außen widerspiegeln. In meinem Fall ist es eben, dass ich hier viel lauter bin als die letzten Monate. Mir macht es tierisch Spaß, meine Energie steigt, Menschen lassen sich inspirieren. Danke Stille für den zarten Schubs!


Hast du auch Lust auf ne richtig große Portion Lebensfreude, Energie, Inspiration, Naturverbundenheit, Gemeinschaft, Stille, Begegnung und einige Überraschungen, die dich noch mutiger machen? Dann schau mal hier:
Mutmacher-Camp Allgäu – 22. bis 25. August 
Outdoor-Camp Toskana – 11. bis 15. September


“Mutig, frech, leicht und glücklich – Das Mutmacher-Camp wirkt immer noch nach”

Ich habe den Mut wiedergefunden, diejenige Person zu sein, die ich bin. Ich bin wieder so mutig geworden, so spritzig frech & leicht, wie ich schon lange nicht mehr gewesen bin & schon eine sehr lange Zeit auch nicht mehr gefühlt habe. Ich bin sooo glücklich, energiegeladen, neugierig & auch fühle ich mich endlich wieder wie eine Frau.
Es ist für mich unfassbar, was sich im letzten Jahr alles getan hat & wie ich mich gewandelt habe. Ich mache Weitsprung, Hürdenlauf, Hochsprung & lande immer richtig. Ich weiß, dass ich weich lande & es macht so Spaß.
Ich weiß gar nicht, wann und wo das alles passiert ist & vor allem wann habe ich die ganzen Sachen gemacht, die jetzt entstanden sind?
Naja … so ganz eine kleine Ahnung habe ich schon 🙂 Mutmachercamp!!! Das wirkt immer noch nach & deine unglaubliche Energie, die du mir immer wieder einpflanzt. Danke Mischa!!!

Esther – Camp-Teilnehmerin und Coaching-Kundin


 

8 Kommentare

  1. Veröffentlich von Tina Stute am 25. Juli 2019 um 19:00

    Mischa, feiner Artikel…..kannst du noch etwas über die Art und Weise und den Umfang der Meditation schreiben, sagen?

    Sonnige Grüße vom Meer, Tina

    • Veröffentlich von Mischa am 26. Juli 2019 um 15:07

      Hi Tina,

      kann ich 🙂
      Im Kurs haben wir mit kurzem Sitzen begonnen, ca 10. Minuten, das wurde dann am Ende ausgeweitet auf Einheiten von (geschätzt) 20 bis 25 Minuten. Immer unterbrochen vom langsamen Gehen. So eine Einheit hatte insgesamt 1,5 bis 2 Stunden. Davon gab es 3 pro Tag. Dazu noch einen Vortrag pro Tag, schnelles Gehen und einige Körperübungen. Und natürlich eine Stunde Arbeit. Rest der Zeit jeder für sich in Stille – auf welche Form auch immer.

      Als Kurzzeitgast habe ich 3 Tage lang am Sitzen der Hausgruppe teilgenommen. Ging los um 5.45 Uhr mit schnellem Gehen. Sitzen von 6.15 bis 6.45 Uhr. Langsames Gehen. Sitzen von 6.55 bis 7.20 Uhr. Frühstück.
      8 bis 9 Uhr: Arbeit
      Freie Zeit in Stille
      12 Uhr Mittagessen
      Freie Zeit in Stille
      16 Uhr: schnelles Gehen
      16.30 bis 17.10 Uhr: Sitzen, langsames Gehen, 17.25 bis 17.50 Uhr: Sitzen. Abendessen
      19.30 Uhr bis 2o Uhr: Sitzen. Langsames Gehen. 20.15 bis 20.50 Uhr: Sitzen. Abschluss mit Rezitation.

      Ich hoff mal, ich hab mir alles gut gemerkt 🙂

      Liebe Grüße

      Mischa

      • Veröffentlich von Michel am 11. August 2019 um 14:59

        Schöner Zeitplan.

        Habe eben deinen Erfahrungsbericht von der Schweden-Tour gelesen.

        Das 5-Tage-Schweige-Retreat find ich sogar noch spannender.

        Danke, dass du uns daran teilhaben lässt.

        Da gibt es wieder einige Dinge, die ich mir auf meine List schreibe…

        … und auch in nächster Zeit umsetze 😉

        Danke und lieben Gruß, Michel

    • Veröffentlich von Steffen Becher am 11. August 2019 um 9:47

      Hallo Tina,

      viele Grüße ans Meer, wohin auch immer :-).

      Hi Mischa, Stille ist doch etwas Wunderbares und über den Verschleiß dabei musste ich herzlichst lachen.

      Habt einen schönen Tag
      Steffen

  2. Veröffentlich von Robert Kampczyk am 25. Juli 2019 um 22:17

    Danke, dass du uns daran teilhaben lässt. Was für Erlebnisse!!!

    • Veröffentlich von Mischa am 26. Juli 2019 um 15:07

      Besten Dank mein Lieber! Beim nächsten Mal gemeinsam 😉

  3. Veröffentlich von Chris am 1. August 2019 um 19:19

    Hört sich sehr cool an das ganze !

    • Veröffentlich von Mischa am 2. August 2019 um 14:52

      War cool. Is cool 🙂

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